Die Nase als Eintrittspforte für Viren und Bakterien

Warum Sie mit einer Nasendusche symptomarm durch die Erkältungszeit kommen können

Wenn Krankheitserreger die Schleimhäute in Nase, Mund, Rachen oder Bronchien befallen, finden sie dort oft ideale Bedingen für eine Infektion vor. Unser Körper setzt dann mithilfe seines Immunsystems zwar alles daran, diese Erreger so schnell wie möglich wieder unschädlich zu machen – haben wir erstmal eine Infektion, hält sie meist aber einige Tage an. Und während dieser Zeit werden wir zunehmend von den typischen Symptomen einer Erkältung oder Grippe heimgesucht.

Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Niesreiz und eine verstopfte Nase rühren daher, dass sich die befallenen Schleimhäute entzünden und anschwellen. Sie produzieren dann oftmals auch ein zähes, schleimiges Sekret. Fieber und Abgeschlagenheit sind eine Folge der Abwehrreaktion unseres Körpers. Alle Symptome zusammen führen dazu, dass wir uns so richtig krank fühlen. Wie aber gelangen die Krankheitserreger in unseren Körper? Und was können wir vorbeugend tun, damit wir nicht krank werden?

Die Nase als Eintrittspforte für Viren und Bakterien

Für Krankheitserreger gibt es verschiede Möglichkeiten, in unseren Körper zu gelangen

Die wahrscheinlich häufigste Art der Ansteckung im Bereich der Atemwege passiert über die sogenannte Tröpfcheninfektion. Erreger werden dabei über feinste Speicheltröpfchen (Aerosole) beim Husten, Niesen oder Sprechen direkt von Mensch zu Mensch übertragen. Einen solchen Infektionsweg finden wir insbesondere bei den Grippe- oder Erkältungsviren sowie bei einigen Bakterien.

Aufbau von Aerosolen
Übertragung von Keimen durch Tröpfcheninfektion

Ein weiterer Infektionsweg, der bei Erkältungs- oder Grippeviren ebenfalls vorkommt, ist die sogenannte Schmierinfektion. Bei dieser Art von Infektion werden die Viren oder Bakterien vor allem von einem verunreinigten Gegenstand auf die Hände eines Menschen und dann über die Hände weiter auf die Schleimhäute im Nasen-, Mund- oder Rachenraum oder auf die Augen übertragen. Auch eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch, beispielsweise durch das Händeschütteln, gilt als Schmierinfektion.

Schmierinfektion durch Haendeschuetteln
Übertragung von Keimen durch Schmierinfektionen

Warum sind wir besonders in der kalten Jahreszeit so anfällig für Erkältungen?

Um den Körper vor Eindringlingen wie Viren oder Bakterien zu schützen, besitzt unsere Nasenschleimhaut normalerweise eine gut funktionierende Selbstreinigungsfunktion. Mithilfe feinster Flimmerhärchen (Zilien) werden Fremdkörper, die an der Nasenschleimhaut haften bleiben, zusammen mit einem dünnen Schleimfilm regelmässig in Richtung Rachen abtransportiert, verschluckt und schliesslich im Magen-/Darmtrakt von unserem Körper verdaut.

Besonders in der kalten Jahreszeit trocknen die Nasenschleimhäute durch die trockene Heizungsluft aus und das schleimige Sekret, das die Flimmerhärchen umgibt, verfestigt sich. Ein zäher Schleim kann von den Flimmerhärchen dann nicht mehr so leicht abtransportiert werden, sodass der Selbstreinigungsmechanismus der Nase nicht mehr richtig funktioniert. Bakterien und Viren können sich dann im Bereich der Nasenschleimhaut ungehindert vermehren.

Aufbau und Funktion einer Nasenschleimhaut
In die Nase eingedrungene Fremdkörper bleiben an der zähen Gelschicht einer gesunden Nasenschleimhaut haften. Durch koordinierte Bewegungen der Zilien in der Sol-Schicht werden die Fremdkörper dann zusammen mit der Gelschicht in Richtung Rachen transportiert und entsorgt.

Wie können wir also einem Schnupfen in der Erkältungszeit vorbeugen?

Funktionsweise einer Nasendusche
Keime können einfach herausgespült werden

Vor allem in der kalten Jahreszeit können wir unserer Nase helfen, indem wir sie regelmäßig spülen. Durch eine solche Nasenspülung wird die trockene Nasenschleimhaut nämlich wieder angefeuchtet, das verfestigte, zähe Sekret wird verflüssigt und die Flimmerhärchen können ihre natürliche Reinigungsfunktion in der Nase wieder vermehrt aufnehmen.

Damit eine Nasenspülung aber nicht unangenehm wirkt, beim Spülen kein brennendes Gefühl in der Nase entsteht und die Nasenschleimhaut auch nicht noch weiter austrocknet, sollte zur Spülung eine dafür geeignete Spüllösung verwendet werden. Am besten ist hier eine isotonische Salzlösung. Ideal ist es, wenn die Salzlösung aus verschiedenen Mineralien besteht, die für eine optimale Wirksamkeit jedoch speziell zusammengesetzt sein müssen. Die Mineralien in der Lösung bewirken, dass sich die entzündete und geschwollene Nasenschleimhaut wieder beruhigen kann und abschwillt. Der Heilungsprozess in der Schleimhaut wird unterstützt.

Ein weiterer Vorteil einer regelmäßigen Nasenspülung in der Erkältungssaison besteht darin, dass Krankheitserreger mit der Spüllösung einfach aus der Nase herausgeschwemmt werden.

Die isotonischen Nasenspüllösungen von Emser wirken aufgrund ihrer einzigartigen Mineralstoffzusammensetzung mit einem hohen Anteil an Hydrogencarbonat entzündungshemmend und schleimlösend und unterstützen besonders sanft den Selbstreinigungsmechanismus der Nasenschleimhaut.

Mit der richtigen Nasenspülung können Sie einem Schnupfen so ganz einfach vorbeugen oder ihn zumindest lindern.

Infektprävention mit der Emser® Nasendusche

Emser® bietet ein komplettes und perfekt aufeinander abgestimmtes Nasenspülsystem, mit dem Sie Symptomen von Erkältungskrankheiten hygienisch und einfach vorbeugen oder sie abmildern können.

Die Emser® Nasendusche mit einem Füllvolumen von 250 ml ist passend für jede Nasengröße und -form für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Sie ist einfach in der Anwendung, in ihre Einzelteile zerlegbar und in der Spülmaschine leicht zu reinigen.

Besonders hygienisch ist die Emser® Nasendusche durch die Tatsache, dass sie zur Reinigung problemlos ausgekocht werden kann.

[Translate to Deutsch (CH):] Emser Nasendusche im Set mit 4 Dosierbeuteln Nasenspülsalz

Für Tipps zur Anwendung der Emser® Nasendusche lesen Sie das 1x1 der Nasenspülung.

[Translate to Deutsch (CH):] Packung Emser Nasenspuelsalz mit 20 Dosierbeuteln

Das Emser® Nasenspülsalz mit Natürlichem Emser Salz ist durch die praktischen Portionsbeutel von 2,5 g optimal auf die Füllmenge der Emser® Nasendusche abgestimmt.

Mit diesem genauen Mischungsverhältnis lässt sich eine isotone, d. h. dem Mineralstoffgehalt des Blutes angepasste, Nasenspüllösung herstellen – für ein angenehmes Spülerlebnis.

Die damit hergestellte Spüllösung, die Natürliches Emser Salz und verschiedene andere Mineralsalze enthält, bekämpft die Ursache und lindert Symptome, hat eine 100% natürliche Wirkweise und eignet sich besonders gut für eine sanfte Reinigung und Befeuchtung der Nase bei Schleimhauttrockenheit.

Sie kann unbedenklich über einen längeren Zeitraum angewendet werden, auch während der Schwangerschaft und Stillzeit. Sie ist gut für regelmässige Spülbehandlungen geeignet.

Die Emser® Nasendusche für Erwachsene können Sie, genau wie das dazu passende Emser® Nasenspülsalz, rezeptfrei in Ihrer Apotheke kaufen.

Anwendung der Emser® Nasendusche

Quicklink Emser Wirkstoff

Information zur Emser® Treuepunkt-Aktion